Startseite Warum Traxler Bau
Warum ein Massivholzhaus von Traxler Bau
In meinem Massivholzhaus hast du auf derselben bebauten Fläche 9 bis 14 % mehr Wohnnutzfläche als in einem klassisch geplanten und gebauten Ziegelmassivhaus. Nachrechnen kannst du es weiter unten am Plan.
Drei Dinge, die du davon hast:
Der Platz dafür, was sonst nicht hineinpasst
Das Arbeitszimmer, die Speis, der Schrankraum. Auf derselben bebauten Fläche hast du bei mir 9 bis 14 % mehr Wohnnutzfläche als bei einem klassisch geplanten und gebauten Ziegelmassivhaus. Dazukaufen kannst du das nicht, mit keinem Budget. Woher es kommt, siehst du weiter unten am Plan.
Du weißt, was drin ist – und was nicht
Der Termin bei der Bank ist der Moment, in dem die halbe Rechnung wehtut. Deshalb hast du nach dem Entwurf dein Angebot und daneben eine unverbindliche Aufstellung der Nebenkosten – die ganze Summe, nicht die halbe. Was dein Grundstück zusätzlich braucht, halten wir in Schritt 1 gemeinsam fest, damit es im Kostenbild steht und nicht später auftaucht.
Du erklärst es nur einmal
Von der ersten Idee bis zur Schlüsselübergabe hast du einen einzigen Ansprechpartner: mich – einen Baumeister, der seit 2009 baut. Wenn du anrufst, musst du nicht erst erzählen, worum es geht.
Woher dieser Raum kommt
Kein Trick und keine Rechenkunst. Es sind zwei Dinge: eine Wand, die innen früher aufhört – und ein Grundriss, der unterwegs weniger verliert.
Außenkante bleibt gleich
Klassisch: Ziegel
Massivholz
Installationsebene, gedämmt und beplankt
Wie die Wand aufgebaut ist – Schicht für Schicht
Klassisch, von außen nach innen: Außenputz · Wärmedämmung · Ziegelmauerwerk, tragend · Innenputz.
Massivholz, von außen nach innen: Außenputz · Wärmedämmung · Massivholzplatte, tragend und luftdicht · Installationsebene, gedämmt · Beplankung, gespachtelt und gemalt.
In der Außenwand braucht es dafür keine zusätzliche luftdichte Ebene – die bilden die Massivholzplatten selbst.
Ob Massivholzhaus oder Holzmassivhaus: gemeint ist dieselbe Bauweise, mit tragenden Wänden und Decken aus Massivholzplatten (CLT).
Die Wand hört innen früher auf
Die tragende Schicht ist schlanker als ein verputztes Ziegelmauerwerk, und der Innenputz entfällt: Die Wand wird innen beplankt, gespachtelt und gemalt. Was du dadurch gewinnst, liegt rundherum an jeder Außenwand. Das ist der größere Teil: 8 bis 10 %.
Der Grundriss verliert weniger
Die Treppe fällt kleiner aus, die Installationen brauchen weniger Fläche, und wo die Treppe genutzt wird, entfällt die Abmauerung. Das ist der kleinere Teil: 1 bis 4 %.
Derselbe Grundriss, zweimal gezeichnet
Einmal klassisch in Ziegel mit Vollwärmeschutz, einmal in Massivholz — gleiche Außenkante, gleiche Geschoßfläche, in beiden der Innenputz berücksichtigt.
9 bis 14 % mehr Wohnnutzfläche auf derselben bebauten Fläche — wie viel es bei einem Haus wird, entscheidet die Geometrie. Bei diesem Grundriss waren es 10,46 m² mehr – hier ein Schrankraum. Ab 130 m² Wohnnutzfläche wird daraus ein ganzes Zimmer.
Der Unterschied kommt aus der Wandstärke: 46 cm gegen 31,25 cm, also 14,75 cm auf jeder Außenwand, die innen liegen bleiben. Wie viel bei deinem Haus herauskommt, rechne ich dir an deinem eigenen Entwurf aus.
Auch das Erdgeschoß ansehen
Die Zahlen im Einzelnen
| Ziegel | Massivholz | Δ | |
|---|---|---|---|
| Wohnnutzfläche | 90,27 m² | 100,73 m² | +10,46 m² |
| bebaute Fläche | 64,81 m² | 64,81 m² | gleich |
| Außenkante | 9,42 × 6,88 m | 9,42 × 6,88 m | gleich |
| Bruttogeschoßfläche | 129,62 m² | 129,62 m² | gleich |
| Räume | 10 | 11 | +1 |
| Raum | Ziegel | Massivholz | Δ | |
|---|---|---|---|---|
| EG | Windfang | 3,42 | 3,63 | +0,21 |
| EG | Arbeitszimmer | 6,72 | 8,60 | +1,88 |
| EG | Wohnen/Essen/Kochen | 29,41 | 32,52 | +3,11 |
| EG | Abstellraum | 6,07 | 5,74 | −0,33 |
| EG | WC | 1,86 | 1,69 | −0,17 |
| OG | Schlafen | 9,85 | 10,36 | +0,51 |
| OG | Schrankraum | — | 7,09 | +7,09 |
| OG | Kind 1 | 10,60 | 10,28 | −0,32 |
| OG | Kind 2 | 10,60 | 10,29 | −0,31 |
| OG | Bad | 8,39 | 7,32 | −1,07 |
| OG | Diele | 3,35 | 3,21 | −0,14 |
| Summe | 90,27 m² | 100,73 m² | +10,46 m² |
Die gewonnene Fläche ist nicht gleichmäßig verteilt: Wohn-Ess-Koch-Bereich +3,11 m², Arbeitszimmer +1,88 m², dazu ein Schrankraum mit 7,09 m², den es in der Ziegelvariante nicht gibt. Bad und Kinderzimmer sind dafür etwas kleiner.
Der Ziegelplan ist hier ein Maßstab, kein Vorwurf — und er ist von mir gezeichnet, nicht von jemand anderem übernommen. Gleiche Außenkante, gleiches Raumprogramm, beide Wandaufbauten angeschrieben: nachrechnen kann das jeder.
Und so sieht das an einem Haus aus, in dem jemand wohnt
In Asten waren rund 325 m² Grund vorhanden, dazu ein Bebauungsplan, der vorgibt, wie und wo gebaut werden darf – und eine bereits bestehende Doppelhaushälfte am Nachbargrundstück, an die anzuschließen war.
Gegenüber der ursprünglichen Planung ist dabei Wohnnutzfläche dazugekommen. Dieselbe Stelle im Bebauungsplan, derselbe Anschluss an das Nachbarhaus – mehr Fläche innen. Das ist der Unterschied zwischen einer Rechnung und einem Haus: hier steht er gebaut.
Die Doppelhaushälfte in Asten ansehen
Was du davon hast, dass ich nur eine Bauweise baue
Ich könnte mehrere anbieten. Ich bleibe bei einer: Massivholz, samt eigener Ausführungsplanung. Für dich heißt das ein Ablauf, den ich laufend verbessere, statt ihn jedes Mal neu zu erfinden – und eine Verantwortung statt vieler Zwischenstationen.
Öffnungen, Schlitze und Durchbrüche werden im Werk gefräst und sind beim Aufstellen schon da. Auf der Baustelle wird an deiner Wand nicht mehr gesucht und gestemmt.
So standardisiert wie ein Fertighaus. So individuell wie ein Baumeisterhaus.
Noch eine Frage offen? Die, die am häufigsten kommen, habe ich schon aufgeschrieben.
Häufige Fragen zum Hausbau