Wer hinter Traxler Bau steht
„Bist du da allein?“ – Das ist die Frage, die mir am häufigsten gestellt wird, und sie ist berechtigt. Ja: Bei mir verantwortet einer dein Haus, und das bin ich. Ich plane es, ich führe den Bau, und ich stehe mit meinem Namen dafür. Gebaut wird es von Firmen, die genau das jeden Tag tun – zusammengehalten von mir, nicht von dir.
Ich bin nah dran. An den Stellen, an denen es drauf ankommt, stehe ich selbst auf der Baustelle, arbeite mit und leite an. Und wenn etwas schiefgeht – das kommt auf jeder Baustelle vor –, bin ich bei der Behebung dabei, mit der Hand oder am Telefon. Darum baue ich so viele Häuser im Jahr, wie ich selbst auf jeder Baustelle stehen kann. Darum ist jedes Haus so geplant und dokumentiert, dass jede Firma weiß, was sie wann tut – auch an einem Tag, an dem ich nicht da bin. Und darum erreichst du bei jedem Anruf denselben Menschen – den, der gestern auf deiner Baustelle war.
Du wirst über Monate mit einem Menschen planen, telefonieren und Entscheidungen treffen, die viel Geld kosten. Bevor das losgeht, willst du wissen, wer das ist – und warum ich diesen Weg gegangen bin.
Meine Person
Die Stellen, an denen auf einer Baustelle etwas schiefgeht, kenne ich nicht aus einer Schulung. Ich habe als Bautechniker und Bauleiter Baustellen allein verantwortet – Termine, Kosten, Ausführung – und mich in derselben Zeit auf den Massivholzbau spezialisiert: Statik, Detailplanung, Ausführung.
Ich bin Baumeister und seit 2009 am Bau. Handwerk und Technik sind mir gleichermaßen vertraut.
2025 habe ich diesen Weg zu Ende gedacht und mit Traxler Bau meinen eigenen Betrieb gegründet. Seither baue ich genau ein System, das ich von Grund auf kenne.
Ich baue eine einzige Bauweise, und ich baue sie ganz. Das ist der Grund, warum bei mir auf derselben bebauten Fläche 9 bis 14 % mehr Wohnnutzfläche herauskommen – nicht ein Kniff in der Planung, sondern eine Bauweise, die ich beherrsche.
Warum ich nur ein System baue
Ich könnte alles anbieten und wäre in nichts genau. Ich habe mich für eine Bauweise entschieden, die ich von der Statik bis zum letzten Ausführungsdetail selbst kenne. Und von jeder Baustelle. Was dort nicht gepasst hat, ändere ich für die nächste – so ist der Ablauf entstanden, den du auf „Dein Weg zum Haus“ siehst. Deshalb steht vorher fest, was zu tun ist, nicht währenddessen. Und nur deshalb kann ich dir einen Preis und einen Termin nennen, die stehen. Und für so viele Häuser im Jahr, wie ich persönlich begleiten kann. Das ist keine Bescheidenheit. Das ist die Bedingung dafür, dass du bei jedem Anruf denselben Menschen erreichst.
Die Bauweise heißt Massivholzbau: Wände und Decken sind massive Holzplatten, im Werk zugeschnitten und gefräst, auf der Baustelle nur noch versetzt. Was du davon merkst: Auf deiner Baustelle wird nicht gesucht und gestemmt, und die Wand hört innen früher auf, als du es gewohnt bist.
Wie ich arbeite
Ich habe bewusst kein Büro, in das du zum Termin kommen musst. Ich komme zu dir. Zuerst will ich dich kennenlernen: wie du lebst, wie du wohnen willst, was dir wichtig ist. Dann sehe ich mir mit dir das Grundstück an – was es zulässt und was es verlangt. Beides gehört zusammen. Und beides siehst du an einem Besprechungstisch nicht.
Was nicht ich selbst mache, machen erfahrene Spezialisten – Leute, die genau das den ganzen Tag tun: schnell, mit dem richtigen Werkzeug, mit viel Routine. Zusammengehalten werden sie von mir, nicht von dir.
Ich kalkuliere jedes Projekt exakt und bestelle bedarfsgenau. So liegt kein Material unnötig auf der Baustelle und veraltet dort – und du bezahlst nichts, was niemand verbaut.
Wie ich plane
Ich fange bei dem an, was du willst – auch dann, wenn du es noch nicht in Worte bringst. „Das geht nicht“ ist bei mir keine Antwort. Es ist der Anfang der Überlegung, wie es doch geht. Und wenn etwas wirklich nicht geht, erfährst du von mir, warum.
Ich frage deshalb nicht nur, welche Räume du willst. Ich frage, wie dein Tag abläuft. Aus dem, was du brauchst, ergibt sich oft eine andere Form als die, an die du zuerst gedacht hast. Und sie löst dasselbe.
Wenn du und dein Partner Unterschiedliches braucht: Ein Kompromiss heißt, dass beide etwas aufgeben. Ein Konsens heißt, dass weiter geplant wird, bis die Lösung für beide passt. Wir planen auf Konsens. Das ist der Teil meiner Arbeit, der am meisten Zeit braucht. Und der entscheidet am Ende darüber, ob ihr in eurem Haus so lebt, wie ihr es mir am Küchentisch erzählt habt.
Noch eine Frage offen? Die, die am häufigsten kommen, habe ich schon aufgeschrieben.
Häufige Fragen zum Hausbau